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Netzwerke und Kooperationen

Kooperationen bereichern das Angebot der Universitären Weiterbildung. Der Bundesverband DGWF und dessen Landesgruppe BW, deren Sprecher der Geschäftsführer der FRAUW ist, setzten sich für Qualität und Sichtbarkeit der wissenschaftlichen Weiterbildung ein.

Zusammenarbeit mit Verbänden und Arbeitsagentur

Mit folgenden Partnern arbeitet FRAUW zusammen:

  • Agentur für Arbeit Freiburg
  • Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft, Südwestmetall
  • Biovalley, Technology Mountains, Medical Mountains
  • Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein
  • Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Manuelle Therapie (DGOMT)

Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF)

Swissuni

 

Netzwerke Hochschule-Wirtschaft

In Südbaden, im Dreiländereck und am Oberrhein haben wir folgende Partner:

HFU-Akademie und Hochschule Furtwangen

Weiterbildungsverbund von acht südbadischen Hochschulen "Weiter in Südbaden"

Weiterbildungsinteressierte sollen auf Angebote aus der Region zurückgreifen können, die den individuellen beruflichen Bedürfnissen und Lebenssituationen entsprechen. Der Verbund möchte das Profil der Hochschulen im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung nachhaltig stärken und Weiterbildungsangebote für Berufstätige weiter ausbauen.

FachkräfteAllianz Südlicher Oberrhein

Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT

Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Basel

ILIAS Community Süd

FRAUW befindet sich darüber hinaus themenbezogen im Austausch mit weiteren Stakeholder-Gruppen und Akteuren in Gesellschaft und Wirtschaft.

 

Netzwerk für berufliche Fortbildung

Die regionalen Netzwerke für berufliche Fortbildung sind regionale Zusammenschlüsse der Weiterbildungsträger in allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg und bilden ein flächendeckendes Netz. Sie verstehen sich als Qualitätsgemeinschaft und werden durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

In der Netzwerkstruktur sind mit Stand 2016 ca. 1300 Bildungseinrichtungen von Baden-Württemberg vertreten. 3% davon sind Hochschulen, 51% private Bildungseinrichtungen. Weitere Mitglieder des Netzwerks sind berufliche Schulen und deren Fördervereine (18%) sowie Volkshochschulen (11%) und Kammern, Arbeitsagenturen und sonstige Institutionen.

Die kontinuierlich steigende Anzahl der Mitglieder lässt darauf schließen, dass der Bekanntheitsgrad des Netzwerks Fortbildung im Weiterbildungssektor steigt und der Netzwerkgedanke an Bedeutung gewinnt.

Zentral ist die Fort- und  Weiterbildungsdatenbank Baden-Württemberg

www.fortbildung-bw.de

Die Aufgaben der Regionalbüros umfassen im Einzelnen:

  • Organisation und Realisierung von öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Veranstaltungen für die regionalen Netzwerke für berufliche Fortbildung im Konsens mit den Netzwerk-Vorsitzenden und Unterstützung von regionalen Initiativen und Netzwerken mit Bezug zum lebenslangen Lernen
  • Motivation zur Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung 
  • Know-How-Transfer in Weiterbildungseinrichtungen z.B. durch trägerübergreifende Schulungen und Verbesserung der Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt vor dem Hintergrund der Trägervielfalt
  • Unterstützung der Qualitätssicherung im Bereich der beruflichen Weiterbildung
  • Trägerneutrale und trägerübergreifende Erst- bzw. Lotsenberatung, insbesondere Unterrepräsentierte wie z.B. Frauen, ältere Arbeitnehmer sowie Un- und Angelernte.

http://www.regionalbuero-bw.de/cms/index.php 

museOn | weiterbildung&netzwerk

museOn entwickelt flexible wissenschaftliche Online-Weiterbildungsangebote für Museumsmitarbeiter/innen. Ziel ist selbstbestimmtes Lernen, ausgerichtet an den Bedürfnissen der Praxis für eine langfristige Professionalisierung der Museen.

Die Abteilungsleiterin ist Mitglied der Steuerungsgruppe dieses Projekts.

Freiburger Akademie für Museums- Ausstellungs- und Sammlungswissen (FRAMAS)
museOn | weiterbildung & netzwerk
Albertstraße 14a, 79098 Freiburg im Breisgau 
Sonja Thiel 
Tel: 0761/203-98613 (Di-Do (9:00-16:00 Uhr)

www.museon.uni-freiburg.de

 

Praxisbeispiele und Events

Abschlusstagung H.I.M.I.S. Projekt

Heritage Interpretation for Migrant Inclusion at Schools am 15. November 2018

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Natur und Kultur zum Abenteuer machen

Dialogforum „Heritage Interpretation“
Dienstag, 26.09.2017 Universitätsbibliothek Freiburg
Veranstaltet von Freiburg Academy of Science and Technology FAST

Stimmen zum Dialogforum


„Vielen Dank nochmals für die Organisation! Es war eine ganz tolle und sehr bereichernde Veranstaltung mit vielen sehr guten Kontakten!“
Sabine H. Weber-Loewe, Leitung Marketing & Kommunikation, FWTM


„Danke noch einmal für die Einladung, unser Projekt vorzustellen und die prima Organisation! Hat Freude gemacht und war inhaltlich spannend für uns.“
Dr. Regina Rhodius, Geschäftsführung des Projektes "Wissensdialog Nordschwarzwald - ein Reallabor-Projekt", Uni Freiburg


„Die Mischung der Vorträge war prima und die kompakte Form sehr gelungen. Und es wurde sehr klar, dass FAST, wir sowieso und die Uni zunehmend wirklich auf Dialog setzen. Ich hoffe, dass der zweite Teil dann auch so gut verlief. Nochmals danke und viele Grüße.“
Prof. Dr. Stephan Lengsfeld, Lehrstuhl für Finanzwesen, Rechnungswesen und Controlling, Uni Freiburg