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Netzwerke und Kooperationen

Kooperationen bereichern das Angebot der Universitären Weiterbildung. Der Bundesverband DGWF und dessen Landesgruppe BW, deren Sprecher der Geschäftsführer der FRAUW ist, setzten sich für Qualität und Sichtbarkeit der wissenschaftlichen Weiterbildung ein.

Zusammenarbeit mit Verbänden und Arbeitsagentur

Mit folgenden Partnern arbeitet FRAUW zusammen:

  • Agentur für Arbeit Freiburg
  • Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft, Südwestmetall
  • Biovalley, Technology Mountains, Medical Mountains
  • Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein
  • Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Manuelle Therapie (DGOMT)

Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF)

Swissuni

 

Netzwerke Hochschule-Wirtschaft

In Südbaden, im Dreiländereck und am Oberrhein haben wir folgende Partner:

HFU-Akademie und Hochschule Furtwangen

Weiterbildungsverbund von acht südbadischen Hochschulen "Weiter in Südbaden"

Weiterbildungsinteressierte sollen auf Angebote aus der Region zurückgreifen können, die den individuellen beruflichen Bedürfnissen und Lebenssituationen entsprechen. Der Verbund möchte das Profil der Hochschulen im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung nachhaltig stärken und Weiterbildungsangebote für Berufstätige weiter ausbauen.

FachkräfteAllianz Südlicher Oberrhein

Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT

Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Basel

ILIAS Community Süd

FRAUW befindet sich darüber hinaus themenbezogen im Austausch mit weiteren Stakeholder-Gruppen und Akteuren in Gesellschaft und Wirtschaft.

 

Nachhaltigkeits-Netzwerk (LZN-Netzwerk)

Auf lokaler und regionaler Ebene ist FRAUW mit wichtigen Verbänden, Unternehmen und anderen Akteuren im Netzwerk des Leistungszentrum Nachhaltigkeit vernetzt. Der Austausch umfasst die Kooperation aus Uni Freiburg und den Fraunhofer-Instituten EMIIAFIPMISE und IWM. 

LZN-Netzwerk

Die strategische Allianz der fünf Freiburger Fraunhofer-Institute und der Universität Freiburg bringt Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft in die Praxis und will gemeinsam mit starken Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft, kleinen und großen Unternehmen (Daimler AG, Robert Bosch GmbH) Technologien und Lösungen für Nachhaltigkeit erforschen.

Den ingenieurwissenschaftlichen Kern des Leistungszentrums bildet das INATECH) der Uni Freiburg. Zudem kooperiert das Leistungszentrum Nachhaltigkeit eng mit dem Exzellenzcluster Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems (livMatS).

Weiterbildungs-Angebote: Zertifikatsstudien (CAS; DAS) des Fraunhofer ISE und EMI, mehr lesen

Netzwerk für berufliche Fortbildung

Die regionalen Netzwerke für berufliche Fortbildung sind regionale Zusammenschlüsse der Weiterbildungsträger in allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg und bilden ein flächendeckendes Netz. Sie verstehen sich als Qualitätsgemeinschaft und werden durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

In der Netzwerkstruktur sind weit über tausend Bildungseinrichtungen von Baden-Württemberg vertreten. 3% davon sind Hochschulen, 51% private Bildungseinrichtungen. Weitere Mitglieder des Netzwerks sind berufliche Schulen und deren Fördervereine (18%) sowie Volkshochschulen (11%) und Kammern, Arbeitsagenturen und sonstige Institutionen.

Die kontinuierlich steigende Anzahl der Mitglieder lässt darauf schließen, dass der Bekanntheitsgrad des Netzwerks Fortbildung im Weiterbildungssektor steigt und der Netzwerkgedanke an Bedeutung gewinnt.

Zentral ist die Fort- und  Weiterbildungsdatenbank Baden-Württemberg mit ihren Suchfunktionen: www.fortbildung-bw.de

Netzwerk Fortbildung

Die Aufgaben der Regionalbüros umfassen im Einzelnen:

LEBENSLANGES LERNEN FÖRDERN:

  • Organisation und Realisierung von öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Veranstaltungen für die regionalen Netzwerke für berufliche Fortbildung im Konsens mit den Netzwerk-Vorsitzenden und Unterstützung von regionalen Initiativen und Netzwerken mit Bezug zum lebenslangen Lernen
  • Motivation zur Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung 

 

QUALITÄT SICHERN

  • Know-How-Transfer in Weiterbildungseinrichtungen z.B. durch trägerübergreifende Schulungen und Verbesserung der Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt vor dem Hintergrund der Trägervielfalt
  • Unterstützung der Qualitätssicherung im Bereich der beruflichen Weiterbildung

 

BERATEN

  • Trägerneutrale und trägerübergreifende Erst- bzw. Lotsenberatung, insbesondere Unterrepräsentierte wie z.B. Frauen, ältere Arbeitnehmer sowie Un- und Angelernte.

http://www.regionalbuero-bw.de/cms/index.php 

museOn | weiterbildung&netzwerk

museOn entwickelt flexible wissenschaftliche Online-Weiterbildungsangebote für Museumsmitarbeiter/innen. Ziel ist selbstbestimmtes Lernen, ausgerichtet an den Bedürfnissen der Praxis für eine langfristige Professionalisierung der Museen.

Die Abteilungsleiterin ist bis zum 31.7.2020 Mitglied der Steuerungsgruppe dieses Projekts.

Freiburger Akademie für Museums- Ausstellungs- und Sammlungswissen (FRAMAS)
museOn | weiterbildung & netzwerk

www.museon.uni-freiburg.de

Interdisziplinarität und Transdisziplinarität fördern und für die Weiterbildung nutzbar machen

Die Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Medizin und Gesellschaft ZMG besteht seit 2016.

Verwaltungs- und Benutzungsordnung des ZMG

Das Zentrum für Medizin und Gesellschaft (ZMG) wurde im November 2014 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gegründet. Um den gesundheitlichen Bedürfnissen in einem Global Health- Konzept gerecht zu werden, bedarf es interdisziplinärer Vernetzung im Forschungsfeld und in der Wissensvermittlung, welche Natur-, Human- und Sozialwissenschaften kombiniert. In einem kontinuierlichen interdisziplinären Diskurs sollen innovative Wege in der Forschung, Gesundheitspraxis und Lehre erschlossen werden. Das ZMG ist in ein internationales Forschungsnetzwerk eingebettet. 

Neben der Forschungskomponente bietet das Zentrum Lehrangebote im Bereich Public Health an.

Seit dem WS 2016/17 wird zusätzlich der Weiterbildungsstudiengang  „Global Urban Health“ (MSc GUH) angeboten, seit 2018 auch drei Certificates of Advanced Studies CAS.

Praxisbeispiele und Events

Abschlusstagung H.I.M.I.S. Projekt

Heritage Interpretation for Migrant Inclusion at Schools am 15. November 2018

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Natur und Kultur zum Abenteuer machen

Dialogforum „Heritage Interpretation“
Dienstag, 26.09.2017 Universitätsbibliothek Freiburg
Veranstaltet von Freiburg Academy of Science and Technology FAST

Stimmen zum Dialogforum


„Vielen Dank nochmals für die Organisation! Es war eine ganz tolle und sehr bereichernde Veranstaltung mit vielen sehr guten Kontakten!“
Sabine H. Weber-Loewe, Leitung Marketing & Kommunikation, FWTM


„Danke noch einmal für die Einladung, unser Projekt vorzustellen und die prima Organisation! Hat Freude gemacht und war inhaltlich spannend für uns.“
Dr. Regina Rhodius, Geschäftsführung des Projektes "Wissensdialog Nordschwarzwald - ein Reallabor-Projekt", Uni Freiburg


„Die Mischung der Vorträge war prima und die kompakte Form sehr gelungen. Und es wurde sehr klar, dass FAST, wir sowieso und die Uni zunehmend wirklich auf Dialog setzen. Ich hoffe, dass der zweite Teil dann auch so gut verlief. Nochmals danke und viele Grüße.“
Prof. Dr. Stephan Lengsfeld, Lehrstuhl für Finanzwesen, Rechnungswesen und Controlling, Uni Freiburg