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"KI-Leuchttürme" Komplexität der Stadtsysteme mit künstlicher Intelligenz begegnen.

In I4C werden digital-ökologische Innovationen in Form von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) entwickelt und zur Anpassung von Städten an die Herausforderungen des Klimawandels genutzt. Erprobt wird eine Prozesskette von Datenaufnahme über Analyse und Umweltprädiktion bis hin zu konkreten Maßnahmen. Demonstriert werden die Resultate des in der Region Freiburg verankerten Projektteams anhand der Green City Freiburg.

Projektseite beim Leistungszentrum Nachhaltigkeit

Projektsteckbrief für das Förderprogramm KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen 

KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen

Ziel und Inhalt des Vorhabens

Mit der „Strategie Künstliche Intelligenz“ verfolgt die Bundesregierung das Ziel, Deutschland und Europa zu einem führenden Standort für KI-Technologien zu machen. Gleichzeitig soll ein positives Innovationsklima entstehen, das die Digitalisierung für Mensch und Umwelt nutzt und Risiken beschränkt.

Beteiligte Partner

Zur Realisierung von I4C schließt sich ein interdisziplinäres Freiburger Team der Albert-Ludwigs-Universität und aus Fraunhofer-Instituten in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurswissenschaften, Meteorologie, Hydrologie, Wirtschaft, Politik, Rechts- und Sozialwissenschaften mit Firmen aus der Region aus dem Bereich Mobile Mapping, Sensorherstellung, Stadtplanung, Energieversorgung und -beratung, Behörden sowie der Green City Freiburg zusammen.

Projektträger

Zuständige Projektträgerin für das Förderprogramm KI-Leuchttürme ist die Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH. Förderkennzeichen  67KI2029A

Die Förderung erfolgt durch das BMU mit knapp 3 Mio. Euro.

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